[Rezension] Eva Völler - Zeitenzauber Das verborgene Tor


Eva Völler

Zeitenzauber - Das verborgene Tor

Jugendbuch-Fantasy 

Baumhaus - Verlag

Hardcover 14,99 €



Der dritte und letzte Teil der Zeitenzauber-Trilogie spielt hauptsächlich in London im Jahre 1813 und das Bezugsjahr in der Gegenwart ist das Jahr 2013. 

Das Finale der Trilogie ist auch im wahrsten Sinne ein Finale.

Denn wir erfahren gemeinsam mit Anna und Sebastiano, was hinter diesem ganze Zeitreiseding steckt und wer die Alten nun wirklich sind und wo sie herkommen!
Anna und Sebastiano bekommen einen besonderen Auftrag in London, dass macht sich dadurch bemerkbar, dass sie diesmal in Saus und Braus leben können. Sie gehören als Lord und Lady Foscary zu der Londoner Upper Class. Sie werden der Londoner Gesellschaft als Gewischster vorgeführt, die eine Plantage auf Barbados besitzen.
Natürlich haben sie wieder nur kryptische Aussagen von José erhalten, was sie zu tun haben und nachdem José sie plötzlich zurück ins Jahr 2013 bringen will und dies nicht klappt, ist die Verwirrung groß.

Auch Annas Alpträume, wo sie in einem schwarzen Nix fällt und fällt und fällt und weiß, dass am Ende eine große Gefahr lauert, wirken definitiv nicht beruhigend. 
Die Welt scheint auf den Kopf gestellt worden zu sein und alles ist von Anna und Sebastiano abhängig, denn José kommt einfach nicht wieder zurück!

Anna ist mittlerweile anfang 20 und studiert in Venedig, wodurch sie mit Sebastiano zusammenwohnen kann. Sebastiano ist fertig mit dem Studium und arbeitet.

Sie sind nun seit 4 Jahren zusammen und die Beziehung zwischen den Beiden ist echt ein Traum.
Doch auch im dritten Teil wird diese auf eine harte Probe gestellt.

Bei allem ernst, der dieser Teil mit sich bringt, gibt es natürlich auch witzige Momente, die einfach in der Natur des Charakters von Anna liegt!


Die Überfahrt war ebefalls ziemlich langweilig, abgesehen von deisem schlimmen Tag, an dem uns die Piraten überfielen, Der Kapitän war ein übler Halunke nanems Barbossa. Er aß gern grüne Äpfel, und er hatte so ein Äffchen auf seiner Schulter sitzen, das den Leuten Gold aus der Tasche stahl.


 S. 166 Anna zu der Londoner Gesellschaft im Jahr 1813, bei der Erzählung über ihr Plantagenleben


Als Fluch der Karibik-Fan, fand ich diese Stelle einfach nur zum Brüllen komisch und musste auch erstmal 5 Minuten lachen, bevor ich weiter lesen konnte.




Auch der dritte Teil hat mich wieder begeistert und somit kann ich euch die ganze Trilogie nur wärmstens empfehlen!
Für mich gehört sie nun auf jeden Fall zu einer meiner Lieblingstrilogie.




Kommentare:

  1. Hallo,
    auch ich hab die Trilogie schon gelesen und kann mich dir nur anschließen, ich fand sie auch richtig Klasse!
    Liebe Grüße
    Viki

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    1. Hi Viki,

      danke für deinen Kommentar! =)
      Vielleicht gibt es ja doch irgendwann einen vierten Teil, Stoff wäre ja da. ^^

      Lieben Gruß
      Vanessa

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