Gedichte? Nein Danke!? – Ein Beitrag zum #VikingWorldPoetryDay

Gedichte? Nein Danke!? – Ein Beitrag zum #VikingWorldPoetryDay

21. März 2019 0 Von Vanessa

Hallo ihr Lieben,

heute am 21. März ist zum 20. Mal Welttag der Poesie und am 26. April Shakespeares Geburtstag. Anlässlich dieser Tage, hat Viking zum #VikingWorldPoetryDay Bloggern eine Überraschungskreativbox zugeschickt, um Poesie kreativ in Szene setzen zu können. Schaut dazu gerne mal bei Instagram vorbei und seht euch die vielen tollen Beiträge an. Auch mich erreichte eine Box, aber bevor ich euch auch hier zeige, was ich aus den Materialien gebastelt habe, möchte ich euch erstmal ein bisschen von meinem Verhältnis zu Gedichten erzählen.

Ich muss nämlich gestehen, dass ich nicht der große Gedichteliebhaber bin und mir vieles suspekt ist. Warum? Wahrscheinlich durch die Schulzeit – die ruiniert ja dann doch oft recht viel im Bereich Literatur, oder? Gedichtanalysen waren und sind mir bis heute schleierhaft. Ja, man kann und sollte vielleicht auch in dem ein oder anderen Gedicht aus mehr bzw. eine Intention herauslesen können. Aber dieses „Was will der Autor uns sagen?“ – das kann einfach weg! Zum Glück läuft in der Beziehung ein Germanistikstudium anders, wobei ich auch im Studium Seminare mit Gedichten gemieden habe.

Aber warum mach ich dann beim Welttag der Poesie mit und bin die Kooperation mit der Kreativbox eingegangen? Kreativ ist hier das richtige Wort. Denn auch wenn ich selbst keine Gedichtbände zu Hause habe und lese, habe ich durch aus das ein oder andere Gedicht selbst verfasst. Irgendwie scheint Poesie die Literaturgattung zu sein, in der ich meine Gedanken und Emotionen am besten ausdrücken kann – und wenn ich mir meine Texte angucke vorallem, wenn ich Liebeskummer habe oder generell bei der Thematik Liebe. So auch das Gedicht, welches ich mit den Materialien aus der Box gestaltet habe. Ich habe es vor mehr als zehn Jahren geschrieben und weiß den genauen Anlass gar nicht mehr… auf jeden Fall, hatte ich meiner Deutschlehrerin im Abi für eine Unterrichtsstunde zur Verfügung gestellt in der es um Gedichte zum Thema Liebe ging.

In den letzten Jahren habe ich auch eine kleine Faszination zu Poetry Slams entwickelt. Es gibt so gute Slammer und Texte mit vielen guten Gedanken. In letzter Zeit überlege ich immer öfter mich selbst mal an eigene Texte zu wagen. Ich habe Phase in denen ich Gedankengänge und Überlegungen habe, die ich eigentlich gerne festhalten möchte bevor sie verloren gehen – und vielleicht sind da ja auch ein paar dabei, die teilenswert sind. Ein „How to“-Buch liegt auf jeden Fall schon länger bei mir zu Hause, ausgeliehen aus der Unibibliothek.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du auch schon Gedichte geschrieben? Oder Poetry Slams? Wie stehst du Gedichten gegenüber?

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