[Rezension] Charlotte Lucas – Dein perfektes Jahr

Wiebke Lorenz, Roman, Bastei Lübbe, Liebesgeschichte, Kalender, Filofax, Rezension
Charlotte Lucas | Dein perfektes Jahr | 576 Seiten | Frauenroman | Hardcover 16,00 | Erschienen am 09.09.2016 | Bastei Lübbe
Ich bin gerade auf der Frankfurter Buchmesse und treffe Charlotte Lucas bei einem Meet & Greet, welches von Bastei Lübbe organisiert wird. Als kleinen Vorgeschmack auf den Bericht gibt’s schon heute die Rezension zum Buch!
Von Vanessa 21. Oktober 2016 7

[Rezension] Kohei Horikoshi – My Hero Academia Band 1

Kohei Horikoshi | My Hero Academia Band 1 | Übersetzt von Gandalf Bartholomäus | 192 Seiten | Manga, Action |Taschenbuch 6,99€ |Carlsen Manga

Wie würde eine Welt aussehen, in der 80 Prozent der Bevölkerung Superkräfte besäßen? Helden und Bösewichte würden sich quasi pausenlos bekämpfen. Doch wie und wo könnten die Helden lernen, ihre Fähigkeiten, die sogenannten »Macken« (jp. Kosei) effizienter zu nutzen? Natürlich an der MY HERO ACADEMIA!
Und was ist mit den 20 Prozent der Bevölkerung, die ohne Superkräfte in diese Welt geboren wurden?
Der Schüler Izuku Midoriya möchte nichts sehnlicher als Superheld zu sein, aber in ihm steckt nicht ein Quäntchen einer Superhelden-Macke! Und ohne Macken hat er null Chance jemals auch nur einen Fuß in die U.A. High School für Superhelden zu setzen. Izukus Leben scheint völlig sinnlos – bis… bis er eines Tages All Might, den Superhelden aller Superhelden tifft! Diese Begegnung könnte den Wendepunkt seines Leben einläuten… (Quelle: Carlsen)

Normalerweise entscheide ich erst nach drei Bänden, ob ich einen Manga weiterlese oder nicht, da der erste Band ja meist nicht mehr ist als ein Prolog oder erstes Kapitel eines Romans. Der Einstieg in diese Mangawelt fiel mir ziemlich leicht. Die Zusammenfassung des Inhalts oben, beschreibt ziemlich gut, was wir in Bildern und durch das Begleiten des Schülers Izuku erfahren. Eine Welt in der (fast) alle Superhelden sind, ist schon ziemlich spannend. Aber natürlich gibt’s da dann auch Bösewichte und Helden, die gar nicht so heldenhaft sind sondern eher nach Ruhm und Anerkennung streben und anderen das Leben schwer machen. Vor allem Izuku kriegt einiges von seinem Mitschüler Katsuki ab, da er den Traum hat auf die Yuuei, die Eliteschule für Superhelden, zu gehen, aber keine Macke hat. Aber was wäre so ein Manga, wenn es Izuku nicht irgendwie gelingt doch an diese Schule kommen und die Möglichkeit zu haben ein echter Superheld zu werden. Die Story verläuft auch ziemlich stringend, wie es für Superheldengeschichten ziemlich typisch ist.

Den Zeichnstil finde ich auch sehr ansprechend und detailreich. Die Charaktere wirken ausgereift und man erkennt die Mühe des Zeichners. Zwischen den einzelnen Kapiteln werden die Hauptcharaktere kurz vorgestellt, mit ihren Macken und Besonderheiten. 

Ich finde, dass der erste Band von My Hero Academia ein gelungener Einstieg ist und Lust auf mehr macht. Ich bin durchaus positiv überrascht, da ich eigentlich nicht zu solchen Geschichten greife, durch die Blogtour erhielt ich dann aber die Möglichkeit mal über meinen Tellerrand zu gucken. Trotzdem gibt es natürlich typische Elemente, ob der Handlungverlauf also auch vorhersehbar wird oder nicht, bleibt aber abzuwarten.

Kennt ihr den Manga oder habt den Anime gesehen? Ist der Verlauf vorhersehbar oder docht nicht? 

Von Vanessa 13. Oktober 2016 2

[Rezension] Björn Springorum – Der Ruf des Henkers (mit Zusatzinfos von der LBM16)

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Björn Springorum|Der Ruf des Henkers | 352 Seiten | historische Fantasy, YA | Hardcover 14,99€ | Erschienen am 15.02.2016 | Thienemann
Auf der Leipziger Buchmesse durfte ich Björn Springorum bei einem Meet & Greet kennenlernen und im Zuge dessen habe ich auch vorab das Buch bekommen. Das Meet & Greet fand am Messefreitag statt und war eins meiner Highlight. Ich habe Patty von Das Bücherchamäleon mitgenommen und zusammen mit vier anderen Bloggerinnen haben wir es uns am Thienemann-Esslinger Stand gemütlich gemacht. Zuerst las Björn Springorum den Prolog aus seinem Roman und anschließend versorgte er uns mit ein paar Hintergrundinformationen zum Buch, zu seinem neuen Buchprojekt und es war einfach ein sehr nettes Gespräch bis die Messeglocken klingelten. (Mehr davon am Schluss)
Wir befinden uns in der Mitte des 19. Jahrhunters in England. Der berühmt berüchtigte Henker William Calcraft zieht von Dorf zu Dorf um die Todesstrafe am Galgen zu vollziehen. Schon allein sein Name verbreitet Respekt, aber auch – oder vor allem – Angst und Schrecken. Als er eines Tages ein Mädchen verschont auf Wunsch des verliebten Pastorensohns Richard Winters, wird dieser zu Calcrafts Lehrling und zieht fortan mit ihm von Stadt zu Stadt bzw. Dorf zu Dorf. Richard lernt schnell, hat aber mit seinem strengen Meister ab und an seine Probleme, auch weil dieser ein dunkles Geheimnis vor ihm verbirgt. Als Calcraft seinen Lehrling schließlich doch in dieses einweiht, nimmt die Ausbildung eine ganz andere Richtung ein und mehr als ein Leben steht auf dem Spiel.
Als ich das Buch aus der Post holte und das Päckchen öffnete, bewunderte ich natürlich erst einmal das tolle Cover, welches Maximilian Meinzold gestaltete. Auch im Inneren ist das Buch schön gestaltet. Der Torbogen vom Cover begegnet einem auch immer wieder beim Lesen und es gibt auch mindestens einen Brief, der grafisch herausgehoben wird. Ein kleines Manko gibt es allerdings, denn der Henker eine Axt in der Hand, was optisch zwar schöner aussieht – als Nase des Totenkopfes – aber keinen inhaltlichen Bezug hat. Calcraft hängt die zum Tode Verurteilten nämlich. Dies passiert zu dieser Zeit üblicherweise mit einem Seil, doch favorisiert Calcraft es auch noch aus einem ganz anderen Grund. Was genau verrate ich aber nicht, denn es hat nämlich etwas mit seinem Geheimnis zu tun. Björn Springorum hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Ich konnte der Geschichte sehr gut folgen. Die Geschichte hatte ein gutes Tempo, genug Spannungs- und Gruselmomente. Ab und an wird es dann auch ziemlich düster, was durch nächtliches Lesen noch verstärkt wird.
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„Und dann geschah es. Ich hielt inne. Was war das gewesen? […] »Richard.« Ich zuckte zusammen. Was war das gewesen? […]Dann sah ich es. Obwohl ich am liebsten davongelaufen wäre, bewegte ich mich wie von selbst auf die kleine Holzbude zu. Sie stand etwas abseits der Menge, an der Mauer vor einer Kirche, […]. »Er wird dich opfern.« Wieder diese geisterhafte Stimme.“ (S. 119-120)

Der Roman wird aus der Sicht von drei Charakteren aus der Ich-Perspektive erzählt. Die längsten Kapitel hat Richard Winters, Calcrafts Lehrling. William Calcraft erzählt seine Sicht der Dinge in kürzeren Kapiteln und dann gibt es noch nach dem ersten Drittel des Buches Tagebucheinträge von Rose. Sie und ihr Onkel Benjamin sind Juden und betreiben ein Gasthof in dem Richard und Calcraft in London absteigen. Alle Charaktere habe ich beim Lesen liebgewonnen und auch die Ängste und Zwiespälte von Richard und Calcraft konnte ich gut nachvollziehen, auch wenn ich mir bei Calcrafts Überlegungen oft dachte „sags dem Jungen doch einfach!“.^^ Die Dynamik zwischen den Charakteren ist stimmig und die Entwicklung dieser nachvollziehbar und logisch. Springorum hat sehr interessante historische Orte für seinen Roman gewählt und auch die Mischung zwischen diesen historischen Elementen und Fakten mit magischen Fabelwesen funktioniert erstaunlich gut.
Der Roman hat mich gefesselt und in den Bann gezogen, diese Art der Mischung aus Fantasy, Historie und Jugendbuch habe ich so zum ersten Mal gelesen. Allein das macht Der Ruf des Henkers lesens- und empfehlenswert. Die Charaktere sind gut durchdacht und authentisch. Auch die Geschichte entwickelt sich natürlich und ist in sich schlüssig. Trotzdem war für mich Calcrafts Geheimnis nicht sehr überraschend, wobei es auch angedeutet wird, genauso wie der ‚Entgegner‘.
weitere Rezensionen zum Buch bei

Zusatzinfos zum Roman von Björn Springorum

© Stefan Heilemann

– in London haben Henker in dieser Zeit keine Kappe mehr
– das Gefängnis aus dem Roman gibt es nicht
– Springorum hatte während der Arbeit an Der Ruf des Henkers einen Alptraum wo er einen Strick um den Hals hatte
– die Recherchezeit war 3-4 Monate intensiv mit einer Reise nach London/England
– die Perspektive war erst eine andere, für Springorum war es der erste Roman in der Ich-Perspektive
– er hat seiner Lektorin viel zu verdanken, ohne sie wäre der stilistische Unterschied zwischen Calcraft und Richard nicht so groß
– die Idee zum Roman hatte er, als er ein Interview mit einem Bandmitglied einer Band führte, dessen Vorfahre William Calcraft ist
– Springorum hat Angst vor Spinnen, deswegen kommt dies auch in seinen Büchern vor, es ist eine Art Verarbeitungen mittlerweile aber auch sowas wie ein ‚Running Gag‘

Von Vanessa 9. Oktober 2016 2

[Blogtour] Einführung in die Welt der Manga

Hallo ihr Lieben und Willkommen zur Blogtour zum Manga My Hero Academia von Kohei Horikoshi aus dem Carlsen Verlag. Ich darf heute den Anfang machen und nehme euch mit auf eine kleine Reise durch die Mangawelt! Und am Ende der Reise wartet ein Gewinnspiel auf euch.

Allgemeines zum Manga

Erstmal zum Begriff: das oder der Manga besteht aus den japanischen Wörtern man und ga und bedeutet bunt gemischt/kunterbunt und Bild, also Manga = kunterbunte Bilder. (Quelle: Duden)

So kunterbunt sind die Manga aber meist gar nicht – zumindest wenn man eines aufschlägt. Denn dort begegnet man zwar vielen Bilder, diese sind allerdings schwarz/weiß. Dies hat den Hintergrund, dass in Japan Manga ähnlich gehandhabt werden, wie hier Tageszeitungen, sprich sie sind Wegwerfware und kosten 300-400 Yen (≈ 2-3€). Allerdings gibt es auch Ausnahmen, es gibt Manga, die ein bis zwei kolorierte Seiten haben oder auch kolorierte Ausgaben. Letztere kosten dann natürlich entsprechend mehr. Der Durchschnittspreis für Manga in Deutschland liegt bei 6,95€ pro Band.
Generell kann man sagen, dass Manga das japanische Pendant zu Comics sind. Eins der „typisch“ Zeichenstile für Manga sind Charaktere mit großen Augen und Kindchenschema. Ein weiteres Merkmal ist die Lesart. Manga werden nämlich ausgehend von unserer gewohnten Leserichtung von ‚hinten‘ nach ‚vorne‘ und auf den Seiten von ‚oben rechts‘ nach ‚unten links‘ gelesen. Wer jetzt erstmal verwirrt ist, keine Angst, hält man erstmal einen Manga in der Hand, ergibt sich die Leserichtung von ganz allein. =)

Zurück zum Kunterbunt, denn die Manga mögen dies zwar nicht optisch (Cover ausgenommen) sein, aber umso mehr vom Inhalt. Man könnte sagen, es gibt nichts was es nicht gibt! Kommen wir also zu den verschiedenen Gattungen und Genre!

Gattungen & Genre

Auch bei Manga gibt es die klassischen Genre, wie Fantasy, Sci-Fi, Thriller, Romantik, aber es gibt auch speziellere Genre, wie beispielsweise Manga zu verschiedenen Sportarten und Hobbys, Gourmet-Manga oder Untergenre, wie Magical Girls-Manga. Darüber hinaus gibt es aber noch andere Besonderheiten bei der Einteilung, den die ‚Überkategorien‘ richten sich nach den Zielgruppen und kommen mit eigenen Namen daher (und auch hier gibt es teilweise wieder Unterkategorien). Meist kann man bestimmte Inhalte/Genre diesen Kategorien zuordnen.

Kodomo
sind Manga, die sich speziell an Kinder bis ins Mittelschulalter richten. Inhaltlich geht es meist um Freundschaft und haben einen moralischen Hintergrund.
Ein in Deutschland bekanntes Anime (= Zeichentrickserie/Verfilmte Manga) – Beispiel ist die Serie Hamtaro.

Shōnen
richten sich an die männliche Leserschaft zwischen neun bis 18 Jahre und sind am stärksten vertreten auf dem japanischen Markt. Action und Abenteuer sind inhaltliche Schwerpunkte und Manga werden meist auch eher aus diesem Grund zu dieser Kategorie zugeordnet und nicht wegen der Zielgruppe. Shōnen haben trotz dieses Schwerpunktes die größte thematische Vielfalt: Geschichten um Hobbys, Krimis, Liebesgeschichten, Alltagskomödien. Hauptthema ist allerdings meist immer eine Rivalität zwischen den Protagonisten. Bekannte Beispiele sind Naruto oder Dragon Ball.

Shōnen Ai, Yaoi und Yuri
sind Genre, die homosexuelle Beziehungen als thematischen Schwerpunkt behandeln. In Shōnen Ai (auch Boy’s Love) steht die Entwicklung der Beziehung zwischen zwei jungen Männern im Vordergrund, wenn sexuelle Handlungen explizit dargestellt werden, handelt es sich um Yaoi. Liebesgeschichten zwischen zwei Frauen (mit und ohne explizite Darstellung) findet man unter dem Titel Yuri.

Shōjo
sind das Gegenstück zum Shōnen und richten sich an Mädchen im Alter zwischen sechs bis 18 Jahren. Themen sind oft die erste Liebe, Liebeskummer und Freundschaft.

Seinen
sind für Männer im Alter von 18 bis 30/40 Jahren gedacht. Erfolgreiche Manga dieser Kategorie werden meist nicht nur als Anime adaptiert sonder auch als Realfilm. Viele Geschichten dieser Kategorie drehen sich auf Grund der Zielgruppe um den Alltag bestimmter Berufe und Hobbys, aber es gibt auch viel Action und Erotik. Gewalt und Sex werden meist häufiger und freizügier dargestellt, sind allerdings nicht handlungsbestimmend.

Josei
sind dann das weibliche Pendant zu Seinen und richten sich dementsprechend an erwachsene Frauen. Die Geschichten sind meist realistischer dargestellt als bei den Shōjo-Manga und behandeln Themen aus dem Berufs- oder Familienalltag, Haustiere oder zwischenmenschliche Beziehungen.

Es gibt noch so viel weitere Unterkategorien und Subgenre, aber diese hier sind die Größten/Bekanntesten.

Wie ihr an den Kategorien erkennen könnt, sind Manga nicht „nur für Kinder“, wie oft die gängige Meinung in Deutschland ist. In der japanischen Gesellschaft sind sie fest verankert und so wundert es nicht, dass sie eine der Hauptsäulen in der japanischen Verlagsbranche sind und ein Drittel des japanischen Marktes ausmachen.

Ich hoffe ihr hattet Spaß auf dieser kleinen Reise durch die Mangawelt und seit nun bestens vorbereitet auf die nächsten Tage!

Weiter mit Tag 2 geht es morgen mit einem Graphic Special bei Ricarda.

Von Vanessa 14. September 2016 6

[Büchergeblubber] Rick Riordan – Magnus Chase – Das Schwert des Sommers

Hallo ihr Lieben und Willkommen zum neuen Büchergeblubber, wo dann wirklich über Bücher ‚geblubbert‘ (also gequatscht) wird, ganz frei von der Seele. Und das, was vorher ‚Büchergeblubber‘ hieß und meine ‚Rezensionen‘ waren, werden von nun an auch so heißen! 😉 Also Büchergeblubber = alles was ich über ein Buch loswerden will und Rezension = Besprechung von Büchern, wie ihr es bisher von den Büchergeblubbern kennt. Und das erste Buch, über das ich in diesem ’neuen‘ Format blubbern möchte, ist Magnus Chase – Das Schwert des Sommers von Rick Riordan, welches im Carlsen Verlag erschienen ist.

Für unsere Magnus Chase – Blogtour haben wir alle das Buch bekommen und auf den Blogs von Lea, Patty, Sanne und Simone findet ihr ihre Rezensionen dazu.

Aktuell bin ich bei Kapitel 22/72, also noch nicht so wahnsinnig weit. ABER „WTF?“ und „OMG!“ dieses Buch! Ich lege es nur sehr, sehr ungern aus den Händen – Arbeit pff was ist das… xD Ok, leider geht das nicht und das ’normale‘ Leben unterbricht mich beim Lesen.
Magnus ist ja für mich das erste Buch aus dem Götteruniversum von Rick Riordan btw. das erste Buch von eben diesem und dieser Schreibstil! Ich fliege nur so über die Seiten, schmunzeln oder muss mich im Zug oder Seminar zusammen reißen nicht laut loszulassen. Magnus ist doch ziemlich sarkastisch und mir dadurch sehr sympathisch! Auch durchbricht er immer wieder die ‚vierte Wand‘, spricht den Leser also direkt an. Ich mag es ja, wenn nicht alles ganz ‚klassisch‘ ist, aber auch nur, wenn es gut umgesetzt ist. An diesen Stellen merkt man Magnus‘ Sarkasmus übrigens sehr gut.
Ein weiterer Punkt, den ich wirklich gelungen finde, sind die Überschriften!

Sie sind witzig und manchmal Anspielungen auf Serien, Filme o.ä.. Endlich mal Überschriften die Sinn machen! (oder wenn nicht wenigsten unterhaltsam sind) Beim Thema Anspielungen… davon findet man auch so einige – und ich bin ja erst auf Seite 172.^^
Ich muss zugeben, dass ich anfangs doch ein wenig skeptisch war, ob mich die Geschichte wirklich begeistern kann. Auch die Dicke des Buches schüchterte mich ein wenig ein. Doch ich bin positiv überrascht und kann es kaum erwarten, dass mein Unitag heute vorbei ist! Ich will Lesen!
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Geschichte weitergeht und sobald ich durch bin, gibt’s dann auch eine Rezension von mir dazu.

Schaut euch auf jeden die Rezensionen meiner lieben Kolleginnen und Tourbegleiterinnen an!

Und noch zwei Fragen am Schluss:
Wie gefällt euch die neue Version des Büchergeblubbers? 

Und ist der Schreibstil bei den anderen Büchern von Rick Riordan auch so?

Von Vanessa 13. August 2016 2