Kategorie: Allgemein

[News] Das Ende von Meine Fantasybücherwelt – ein Neuanfang

„Huch was ist denn hier passiert?!“

Genau, richtig erkannt! – aus Meine Fantasybücherwelt(en) ist Biblometasia geworden!

 

Wieso? Design.

Ich blogge jetzt seit gut 1,5 Jahren und wollte schon seit geraumer Zeit ein eigenes ‚Logo‘ für den Blog, denn das alte war ein Freebie – zwar schön, aber hatte keinen Bezug zu meinem Blog. Ich wollte etwas, was mich und meinen Blog wiederspiegelt und einen Wiedererkennungswert hat.

Wieso? Name.

Der neue Name ergab sich dann in meinem Überlegungsprozess für ein Logo und dem immer wiederkehrendem Problem „Wie heißt dein Blog denn jetzt? Meine Fantasybücherwelt oder -bücherwelten?!“. Also dachte ich mir „Wieso keinen neuen Namen!“ – und natürlich musste auch der mehr Wiedererkennungswert haben als „Meine Fantasybücherwelten“ hatte, denn Blogs mit „xy-Welt“ oder „xy-bücherwelt“ gibt’s da draußen doch zu Hauf.

Biblometasia – Bedeutung

Also musste ein neuer Name her und nach längerem hin und her Probieren – denn etwas vom alten Namen sollte ja erhalten bleiben -, kristallisierte sich schließlich der neue Name heraus: biblos-mesos-phantasia (altgriechisch für Buch-Medien-Phantasie).

Biblometasia – Geburt

Der Name war also da, musste nur noch ein neuer Header her und dank Vermittlung eines Freundes, hat Daniel (oder auch Big D. Saster) meine Idee aufgegriffen und was anderes daraus gemacht, was 100 Mal genialer ist. (Nochmal Danke an dieser Stelle!) Dann ‚mal eben‘ das Design geändert und ne eigene Domain angelegt und ‚Voilà – Blog im neuen Design und neuem Namen‘!
So einfach mit dem „neuen Design“ ist es dann leider doch nicht und einiges wird noch im Laufe der nächsten Zeit verändert, ergänzt, verworfen und wieder aufgegriffen.
Bleibt also neugierig und gespannt! 😉

Neue Posts sind in Planung und auch Rezensionen werden bald wieder folgen, wenn ich mich endlich ans Schreiben gesetzt habe.^^

Und zum Schluss: Wie gefällt’s euch? Ich würde mich sehr über eine Antwort in den Kommentaren freuen. =)

Auf ein Neuanfang also! 

Von Vanessa 7. August 2016 6

[Blogtour] Leben auf dem Meer

Hallo ihr Lieben und Herzlich Willkommen zur Blogtour zum neuen Buch von Lucy Clarke Das Haus, das in den Wellen verschwand, welches im Piper Verlag erschienen ist.
Nachdem wir nun schon die ‚The Blue‘ geentert haben und wissen, wie das Leben als Aussteiger aussehen kann, kommen wir nun zur Unterkunft!
Der Titel  Das Haus, das in den Wellen verschwand gibt uns schonmal einen Hinweis. Auch wenn unsere Protagonisten nicht in einem richtigen Haus wohnen, sondern auf einer Segelyacht, die über den Pazifik schippert, suchen wir „Häuser, die in Wellen verschwinden können“.

Nämlich Hausboote! Und wer schonmal in unserem wunderschönen Nachbarland den Niederlanden war und Amsterdam besucht hat, dem werden die teils kuriosen ’schwimmenden Häuser‘ aufgefallen sein.

Das Hausboot (nl. woonboot) ist in den Niederlanden eine begehrte Wohnungsalternative, den es herrscht Wohnungsmangel auf dem Land. Allein in Amsterdam ankern um die 2500 Hausboote und insgesamt gibt es rund 10 000 legale Hausboot-Stellplätze in den Niederlanden.

Die ursprünglichste Form des Hausboots bilden die  ausgediehnten Binnenschiffe, welche wohnungstauglich gemacht wurde. In den amsterdammer Grachten sieht man diese Form immer noch ziemlich häufig.

Tipp: Wer einmal sehen möchte, wie man in dieser Hausbootform gelebet hat, dem empfehle ich ein Besuch des Houseboat Museum in Amsterdam. 

Aber auch „wirkliche“ Häuser (nl. waterwoningen) auf dem Wasser sieht man hier zu Hauf. Diese Hausboote sind dann auch wirklich nicht mehr seetauglich und nur dafür konstruiert an einer bestimmten Stelle zu ankern, was Vorteile, aber auch Nachteile bringt, vorallem bei der regelmäßigen Wartung. Die ausgediehnten und umfunktionierten Schiffe, können immer noch gut übers Wasser gezogen werden, die ’schwimmenden Häuser‘ nicht. Vorteil dieser Variante ist dabei, dass man völlige Narrenfreiheit – je nach Bauamt – hat, was die Gestaltung angeht. So gibt es auch Schwimmhäuser, die über mehrere Stockwerke verfügen und allen Komfort einer regulären Wohnung bieten. Wenn man Google mal nach „waterwoningen“ sucht, findet man echt schräge und krasse Dinge. Es gibt tatsächlich gemauerte Schwimmhäuser, aber auch welche die komplette Glasfronten haben.

Zu Beachten bei dieser Art des Wohnen ist, dass die Hausboote regelmäßig gewartet werden müssen, denn wo Wasser auf Holz und andere Materialien trifft, kann es rotten. Auch ist eine Seekrankheit nicht ausgeschlossen, denn bei starkem Wind schwankts. Außerdem können im Winter die Wasserleitungen, die vom Festland kommen, einfrieren,  und mit Spinnen im Haus und neugierigen Passanten, die ins Haus gucken, muss man leben können!
Aber dafür hat man das ganze Jahr über ein gewisses Urlaubsfeeling, kann den Sonnenaufgang im Freien mit einem Kaffee begrüßen und abends vom Schlafzimmer den Sonnenuntergang mit direkten Blick aufs Wasser genießen!
 

Blogtourfahrplan

03.08 Leben auf dem Meer


Könntet ihr euch vorstellen auf einem (Haus-)Boot zu leben? Warum ja? Warum nein?Ich möchte auf jeden Fall mal in den Genuss kommen auf einem Hausboot Urlaub zu machen. *.*

 

Von Vanessa 3. August 2016 0

[Rezension] Jonathan Stroud – Lockwood & Co – Der Wispernde Schädel

Schon seit mehr als  50 Jahren wird England von einer Geisterepidemie heimgesucht. Keiner weiß, wie oder warum. Die Bewohner London verbarrikadieren sich deshalb, denn nur Kinder und Jugendliche können die Geister sehen und sich so vor der Geistersieche schützen. Die besonders talentierten von diesen arbeiten bei Agenturen, um dem Problem Herr zu werden.

Von Vanessa 14. Januar 2016 0

[Rezension] Jonathan Stroud – Lockwood & Co. – Die Seufzende Wendeltreppe

In ganz England erwachen die Toten seit ein paar Jahrzente als Geister wieder. Die meisten dieser Geistererscheinungen sind aber nicht harmlos. Deswegen bildeten sich immer mehr Agenturen, die diese Heimsuchungen mit Hilfe von Kindern und Jugendlichen als Agenten bekämpfen. Denn Erwachsene können die Erscheinungen nicht wahrnehmen und agieren deshalb nur als Berater der Agententrupps.

Von Vanessa 12. November 2015 0