Kategorie: Artikel

Gedichte? Nein Danke!? – Ein Beitrag zum #VikingWorldPoetryDay

Hallo ihr Lieben,

heute am 21. März ist zum 20. Mal Welttag der Poesie und am 26. April Shakespeares Geburtstag. Anlässlich dieser Tage, hat Viking zum #VikingWorldPoetryDay Bloggern eine Überraschungskreativbox zugeschickt, um Poesie kreativ in Szene setzen zu können. Schaut dazu gerne mal bei Instagram vorbei und seht euch die vielen tollen Beiträge an.

Von Vanessa 21. März 2019 0

[Anzeige] Harry Potter – Lesen, Hören oder Sehen?

Vor 20 Jahren erblickte das Harry Potter-Universum das Licht der Welt. Viele von uns sind mit Harry groß geworden und haben durch die Bücher die Liebe zum Lesen entdeckt. Und wer von euch erinnert sich an die nächtliche Schlangen vor den Buchhandlungen, um auch garantiert ein Buch am Erscheinungstag zu erhalten? An volle und ausverkaufte Kinosäle zur Preview und Premiere? Und wie Rufus Beck die geliebten und ungeliebten Charaktere zum Leben erweckte?

Von Vanessa 31. Oktober 2018 0

[Das Gold der Krähen] Ketterdam & die historischen Bezüge zu Amsterdam im 17. Jh.

Herzlich Willkommen zum Auftakt unserer Blogtour zu Das Gold der Krähen von Leigh Bardugo, die euch die historischen Bezüge zu unseren Lieblingshandlungsorten im Grishaverse näher bringen soll.

Ein paar Parallelen zwischen Ketterdam und Amsterdam habe ich ja schon im Blogtourbeitrag zu  Das Lied der Krähen angerissen, aber in diesem Beitrag möchte ich euch mehr über Amsterdam im 17. Jahrhundert oder besser gesagt über das Amsterdam des Gouden Eeuw (Goldenes Zeitalter) erzählen.

Von Vanessa 25. September 2018 17

[Anzeige] Lieber mal ein Hörbuch gehören…

wie ihr sicherlich wisst, liebe ich Fantasybücher! Dabei bevorzuge ich seit Jahren Bücher aus dem Bereich Urban/Contemporary Fantasy, also Romane in denen die ‚reale‘ Handlung von phantastischen Elementen durchzogen ist. Aber auch High Fantasy (HF) – Romane ziehen in letzter Zeit häufiger wieder bei mir ein. Das aber oft nicht als Buch sondern als Hörbuch!
Von Vanessa 20. Dezember 2017 1

[News] Das Ende von Meine Fantasybücherwelt – ein Neuanfang

„Huch was ist denn hier passiert?!“

Genau, richtig erkannt! – aus Meine Fantasybücherwelt(en) ist Biblometasia geworden!

 

Wieso? Design.

Ich blogge jetzt seit gut 1,5 Jahren und wollte schon seit geraumer Zeit ein eigenes ‚Logo‘ für den Blog, denn das alte war ein Freebie – zwar schön, aber hatte keinen Bezug zu meinem Blog. Ich wollte etwas, was mich und meinen Blog wiederspiegelt und einen Wiedererkennungswert hat.

Wieso? Name.

Der neue Name ergab sich dann in meinem Überlegungsprozess für ein Logo und dem immer wiederkehrendem Problem „Wie heißt dein Blog denn jetzt? Meine Fantasybücherwelt oder -bücherwelten?!“. Also dachte ich mir „Wieso keinen neuen Namen!“ – und natürlich musste auch der mehr Wiedererkennungswert haben als „Meine Fantasybücherwelten“ hatte, denn Blogs mit „xy-Welt“ oder „xy-bücherwelt“ gibt’s da draußen doch zu Hauf.

Biblometasia – Bedeutung

Also musste ein neuer Name her und nach längerem hin und her Probieren – denn etwas vom alten Namen sollte ja erhalten bleiben -, kristallisierte sich schließlich der neue Name heraus: biblos-mesos-phantasia (altgriechisch für Buch-Medien-Phantasie).

Biblometasia – Geburt

Der Name war also da, musste nur noch ein neuer Header her und dank Vermittlung eines Freundes, hat Daniel (oder auch Big D. Saster) meine Idee aufgegriffen und was anderes daraus gemacht, was 100 Mal genialer ist. (Nochmal Danke an dieser Stelle!) Dann ‚mal eben‘ das Design geändert und ne eigene Domain angelegt und ‚Voilà – Blog im neuen Design und neuem Namen‘!
So einfach mit dem „neuen Design“ ist es dann leider doch nicht und einiges wird noch im Laufe der nächsten Zeit verändert, ergänzt, verworfen und wieder aufgegriffen.
Bleibt also neugierig und gespannt! 😉

Neue Posts sind in Planung und auch Rezensionen werden bald wieder folgen, wenn ich mich endlich ans Schreiben gesetzt habe.^^

Und zum Schluss: Wie gefällt’s euch? Ich würde mich sehr über eine Antwort in den Kommentaren freuen. =)

Auf ein Neuanfang also! 

Von Vanessa 7. August 2016 6

[Blogtour] Leben auf dem Meer

Hallo ihr Lieben und Herzlich Willkommen zur Blogtour zum neuen Buch von Lucy Clarke Das Haus, das in den Wellen verschwand, welches im Piper Verlag erschienen ist.
Nachdem wir nun schon die ‚The Blue‘ geentert haben und wissen, wie das Leben als Aussteiger aussehen kann, kommen wir nun zur Unterkunft!
Der Titel  Das Haus, das in den Wellen verschwand gibt uns schonmal einen Hinweis. Auch wenn unsere Protagonisten nicht in einem richtigen Haus wohnen, sondern auf einer Segelyacht, die über den Pazifik schippert, suchen wir „Häuser, die in Wellen verschwinden können“.

Nämlich Hausboote! Und wer schonmal in unserem wunderschönen Nachbarland den Niederlanden war und Amsterdam besucht hat, dem werden die teils kuriosen ’schwimmenden Häuser‘ aufgefallen sein.

Das Hausboot (nl. woonboot) ist in den Niederlanden eine begehrte Wohnungsalternative, den es herrscht Wohnungsmangel auf dem Land. Allein in Amsterdam ankern um die 2500 Hausboote und insgesamt gibt es rund 10 000 legale Hausboot-Stellplätze in den Niederlanden.

Die ursprünglichste Form des Hausboots bilden die  ausgediehnten Binnenschiffe, welche wohnungstauglich gemacht wurde. In den amsterdammer Grachten sieht man diese Form immer noch ziemlich häufig.

Tipp: Wer einmal sehen möchte, wie man in dieser Hausbootform gelebet hat, dem empfehle ich ein Besuch des Houseboat Museum in Amsterdam. 

Aber auch „wirkliche“ Häuser (nl. waterwoningen) auf dem Wasser sieht man hier zu Hauf. Diese Hausboote sind dann auch wirklich nicht mehr seetauglich und nur dafür konstruiert an einer bestimmten Stelle zu ankern, was Vorteile, aber auch Nachteile bringt, vorallem bei der regelmäßigen Wartung. Die ausgediehnten und umfunktionierten Schiffe, können immer noch gut übers Wasser gezogen werden, die ’schwimmenden Häuser‘ nicht. Vorteil dieser Variante ist dabei, dass man völlige Narrenfreiheit – je nach Bauamt – hat, was die Gestaltung angeht. So gibt es auch Schwimmhäuser, die über mehrere Stockwerke verfügen und allen Komfort einer regulären Wohnung bieten. Wenn man Google mal nach „waterwoningen“ sucht, findet man echt schräge und krasse Dinge. Es gibt tatsächlich gemauerte Schwimmhäuser, aber auch welche die komplette Glasfronten haben.

Zu Beachten bei dieser Art des Wohnen ist, dass die Hausboote regelmäßig gewartet werden müssen, denn wo Wasser auf Holz und andere Materialien trifft, kann es rotten. Auch ist eine Seekrankheit nicht ausgeschlossen, denn bei starkem Wind schwankts. Außerdem können im Winter die Wasserleitungen, die vom Festland kommen, einfrieren,  und mit Spinnen im Haus und neugierigen Passanten, die ins Haus gucken, muss man leben können!
Aber dafür hat man das ganze Jahr über ein gewisses Urlaubsfeeling, kann den Sonnenaufgang im Freien mit einem Kaffee begrüßen und abends vom Schlafzimmer den Sonnenuntergang mit direkten Blick aufs Wasser genießen!
 

Blogtourfahrplan

03.08 Leben auf dem Meer


Könntet ihr euch vorstellen auf einem (Haus-)Boot zu leben? Warum ja? Warum nein?Ich möchte auf jeden Fall mal in den Genuss kommen auf einem Hausboot Urlaub zu machen. *.*

 

Von Vanessa 3. August 2016 0